Die acht Bits lassen sich auch unter den Diagrammen anklicken;
Dezimalzahl und Zeichen stehen als eigene Felder mit
Prüftaste vorn in der Szene.
Ein Zeichen ist ein Byte, also acht Bit. Übertragen wird es hier in zwei
Hälften: Jedes Halbbyte bekommt drei Prüfbits und ein Gesamtparitätsbit und wird
so zu einem eigenen Byte – aus 8 Nutzbits werden 16 übertragene.
Die Bits jedes empfangenen Bytes stehen in einem Venn-Diagramm, in der
Reihenfolge d1 d2 d3 d4 p1 p2 p3 p4. Stimmt in einem
Diagramm die Parität nicht, lässt sich das gekippte Bit finden und
zurückdrehen. Danach ergeben die beiden Halbbytes wieder das Zeichen.
So geht es: Die beiden empfangenen Bytes stehen oben fest. Trage sie
durch Anklicken der Marken in die Diagramme ein – erst Byte 1 links, dann
Byte 2 rechts. Bestätige dann mit Bits übertragen (der Knopf zwischen den
Diagrammen). Prüfen markiert das gekippte Bit rot, repariert aber nichts – das
Zurückdrehen machst du selbst mit einem Klick auf die Marke. Sobald alle
Kreise wieder gerade sind, wird das Ergebnis abgefragt.
Zwei Fehler in derselben Hälfte werden zwar erkannt, aber nicht mehr
repariert – das lässt sich mit der Auswahl oben gezielt vorführen.
Farben: türkis = 1, grau = 0. Rot ist das beim Prüfen gefundene
Bit, solange es noch gekippt ist. Bernstein ist jedes Bit, das du seit dem
Übertragen geändert hast – also deine Korrektur.